Fachwissen für Planer und Ausführende

Die Bauen+ liefert mit praxisnah aufbereiteten Themen aus den Bereichen Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Energieeffizienz und Anlagentechnik nötiges Fachwissen für die tägliche Arbeit: Projektbeispiele, Berechnungsverfahren, Sanierungsmaßnahmen, die Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Produktinformationen, Branchennachrichten etc.

Sie richtet sich an Architekten, Fachingenieure, Bauphysiker, Planer, Energieberater, Sachverständige, Behörden, Baustoffhersteller, qualifizierte Handwerker und Studierende.

Nachrichten und Aktuelles

999 Nachrichten gefunden

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Optimale Wärmequellen für Wärmepumpen auswählen

Die Möglichkeiten, die Energieeffizienz von Wärmepumpenanlagen zu verbessern, sind längst noch nicht ausgeschöpft. Das neue BINE-Projektinfo „Welche Wärmequellen sind optimal für Wärmepumpen“ (06/2018) stellt zwei Ansätze vor. Forscher am Institut ISFH in Emmerthal haben ein Konzept entwickelt, mit dem der Flächenbedarf von Erdwärmekollektoren verringert werden kann. Aus dem Institut für Gebäude- und Solartechnik an der Uni Braunschweig stammt ein neues Informations- und Planungswerkzeug für die frühe Planungsphase. Es unterstützt Planer, aus dem großen Spektrum an Wärmequellen und -übertragern die projektspezifisch optimale Lösung auszuwählen.

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DBU-Appell: Kommunen bei Extremwetterlagen nicht allein im Regen stehen lassen

Generalsekretär Bonde mahnt nach Jahrhundertsommer deutlichere Klimaanpassungsaktivitäten an

»Jede Stadt, jede Gemeinde in Deutschland muss sich auf den Schutz vor Extremwetterereignissen einstellen, um Schäden zu minimieren. Aber das kostet Geld, und die Kommunen dürfen als letztes Glied der Kette nicht auf den Problemen sitzen bleiben. Sie brauchen Unterstützung der Länder, um sich auf die Klimafolgen einstellen zu können und dann auch vor allem handeln zu können. Vieles ist bereits in Bewegung, aber es muss noch mehr passieren.« Diesen Appell richtete heute Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), an Bundesländer und Kommunen. Nach dem zu Ende gehenden Jahrhundertsommer, der schon im April begann, sei zumindest eines klar, so Bonde: »Extremwetterlagen werden nicht mehr so die Ausnahme sein wie früher. Das gilt für extreme Hitzelagen wie für lokal auftretende Starkregenereignisse. Es gibt Strategien, aber die müssen auch ergriffen werden.«

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Kaiserslauterer Architekten setzen Holzkuppel dank Software einfach wie Puzzle zusammen

Holz als nachhaltiges Baumaterial erfreut sich immer größerer Beliebtheit. An der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) hat das Team um Juniorprofessor Dr. Christopher Robeller eine Software entwickelt, die berechnet, wie sich etwa komplexe Gebäudeteile aus Holz ähnlich wie bei einem Puzzle am besten aus Einzelteilen zusammensetzen lassen. Eine Fräsmaschine fertigt dabei die Teile nach diesen Vorgaben an. Sie müssen danach nur zusammengebaut werden. Das Besondere: Es kommt nur Holz zum Einsatz, auch Verbindungselemente sind aus dem Naturstoff. So haben die Forscher kürzlich eine Kuppel gebaut. Die Technik könnten Bauunternehmen per App nutzen, um schnell und nachhaltig zu bauen.

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Hochwasserrisiko besser abschätzen

Seit 1993 sind in Deutschland vermehrt Flüsse über die Ufer getreten. Ein Beleg für den Klimawandel?

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Nachhaltige Schulbauten gemeinsam planen

DBU positioniert sich mit neuer Fachinfo für einen pädagogisch-nachhaltigen Schulbau

Viele Schulen in Deutschland sind sanierungsbedürftig. Außerdem werden angesichts steigender Schülerzahlen neue Schulen geplant. Zukunftsfähige Lösungsansätze für den »Schulbau der Zukunft« bietet eine jetzt veröffentlichte Fachinformation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Von der Pädagogik bis zur Haustechnik werden darin ökologische, soziale und ökonomische Aspekte durch praxisnahe Modellprojekte dargestellt. »Wenn schon frühzeitig wichtige Zielgruppen wie Bauherren, Architekten, Fachplanende sowie vor allem die Nutzer qualifiziert in die Planung eines Bauvorhabens einbezogen werden, können bedarfsorientierte und nachhaltige Konzepte erarbeitet werden«, so Alexander Bonde, DBU-Generalsekretär. Schüler seien sowohl Entscheidungsträger von morgen als auch Motoren eines zukunftsfähigen, gesellschaftlichen Wandels. Nachhaltigen Schulneu- und -umbauten komme daher eine besondere Bedeutung zu.

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Kostenloser Beitrag »Der Schimmelschaden im Neubau« von Bernd Kober aus Der Bausachverständige 4/2018

Der Artikel behandelt den Fall der verdeckten, zunächst nicht sichtbaren Schimmelbildung im Neubau vor dem Hintergrund einer aktuellen Entscheidung des Oberlandesgerichts München.

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Wohnhäuser halten extremen Wetterbelastungen (noch) Stand

Der Klimawandel hat bisher noch keinen Einfluss auf Bauschäden und ihre Beseitigungskosten. Zu diesem Ergebnis gelangt eine vom Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) in Auftrag gegebene Studie. Die ausgewerteten Daten des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. und der VHV-Versicherung belegen jedoch, dass in bestimmten Regionen Deutschlands eine höhere Wahrscheinlichkeit besteht, von spezifischen Unwetterschäden betroffen zu werden. Hier sollten Bauherren gezielt vorbeugende Maßnahmen ergreifen.

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Neues AgBB-Schema zur Bewertung von Bauprodukten veröffentlicht

Der Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB), dem unter anderem das UBA, Bundes- und Landesbehörden angehören, hat sein Bewertungsschema aktualisiert und neue Erkenntnisse einfließen lassen. Der AgBB betont ausdrücklich die Notwendigkeit der Bewertung, um eine gesundheitlich unbedenkliche Innenraumluftqualität als baurechtliches Schutzziel sicherzustellen.

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Neuer Hybridwerkstoff aus Holz und Metall für den Leichtbau

Holzschaum und Metallschwamm – passt das zusammen? Dieser Frage gingen Expertinnen und Experten vom Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, WKI im Projekt »HoMe-Schaum« – das Kürzel steht für Holz-Metall-Schaum – gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU und des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM nach. Das Ergebnis: Die gegensätzlichen Werkstoffe harmonieren perfekt. Der neuartige Materialmix zeichnet sich durch seine sehr guten dämmenden Eigenschaften und eine niedrige Biegefestigkeit aus.

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Künstliche Intelligenz für kostengünstige und energetisch optimierte Regelung von Heizungsanlagen

Künstliche neuronale Netze sind, ähnlich dem menschlichen Gehirn, in der Lage, Handlungsstrategien selbstständig anhand von »erlebten« Beispielen (d.h. Trainingsdaten) zu entwickeln. Der Aufbau eines künstlichen neuronalen Netzes orientiert sich dabei an den Erkenntnissen der Neurobiologie über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Es liegt nahe, solche Netzstrukturen auch für technische Regelungen einzusetzen. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat in dem Projekt »ANNsolar - Neuronale Netzwerke für die Anwendung in der Solarthermie« selbstlernende künstliche neuronale Netze für die Regelung solarthermischer Heizungssysteme entwickelt.

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