Fachwissen für Planer und Ausführende

Die Bauen+ liefert mit praxisnah aufbereiteten Themen aus den Bereichen Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Energieeffizienz und Anlagentechnik nötiges Fachwissen für die tägliche Arbeit: Projektbeispiele, Berechnungsverfahren, Sanierungsmaßnahmen, die Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Produktinformationen, Branchennachrichten etc.

Sie richtet sich an Architekten, Fachingenieure, Bauphysiker, Planer, Energieberater, Sachverständige, Behörden, Baustoffhersteller, qualifizierte Handwerker und Studierende.

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Photovoltaik in Gebäudehüllen: Von der Nische zum Massenmarkt - Solare Bauteile industriell fertigen und in Bauplanungsprozesse integrieren

Der überwiegende Anteil der Photovoltaikanlagen in Deutschland ist mit Befestigungssystemen auf Dächer montiert. Doch auch in Fassaden und Dachflächen vollständig integrierte Solarmodule bieten Gebäudeeigentümern große Vorteile. Derzeit entwickelt sich für die solaren Gebäudehüllen ein weltweiter Massenmarkt. Vor allem Städte könnten so ihren Energieverbrauch nachhaltiger gestalten. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben nun Empfehlungen vorgelegt, wie europäische Hersteller erfolgreicher am Markt partizipieren können. Ein wichtiger Baustein ist die industrielle Fertigung kundenspezifisch produzierter solarer Bauprodukte und die Integration in die Planungswerkzeuge und Prozesse der Baufachleute.

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Photovoltaik auf dem Dach: Studie der HTW Berlin räumt mit Empfehlungen für die Dimensionierung auf

Die neue Kurzstudie der Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) stellt bisherige Dimensionierungsempfehlungen für Photovoltaik-Anlagen infrage. Statt die Anlagen am eigenen Stromverbrauch auszulegen, wie bislang üblich, sei es wirtschaftlicher, die gesamte Dachfläche zu nutzen. »Aus Sicht des Klimaschutzes war uns die Teilnutzung von Dachflächen schon immer ein Dorn im Auge«, sagt Prof. Dr. Volker Quaschning, Solarexperte und Mitautor der Studie. »Nun konnten wir auch zeigen, dass es ökonomisch sinnvoll ist, die Dachfläche voll auszuschöpfen.« Die Studie wurde im Auftrag der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen erstellt.

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Waschschlamm als alternativer Rohstoff - TU-Forscher entwickeln neuartiges Blähgranulat aus Abfallprodukten

Aus Abfallprodukten neue Materialien herstellen – an diesem vielversprechenden Ziel arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Darmstadt. Sie untersuchen, wie sich aus Rückständen der Sand- oder Kiesproduktion Blähgranulate herstellen lassen. Für die so gewonnenen Materialien ergibt sich ein breites Einsatzfeld.

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Neu: Schallschutz im Holzbau - Grundlagen und Vorbemessung

INFORMATIONSDIENST HOLZ veröffentlicht Leitfaden für die Praxis

Vor dem Hintergrund der sich fortwährend entwickelnden DIN 4109 »Schallschutz im Hochbau« mit den darin festgelegten Mindestanforderungen, dem neuen Prognoseverfahren und dem für den Holzbau wichtigen Teil 33 »Daten für die rechnerischen Nachweise des Schallschutzes – Holz-, Leicht- und Trockenbau« erschien es geboten, einen ergänzenden Leitfaden für die Praxis zu erarbeiten. Herausgegeben wird nun ein fast 200-seitiges Standardwerk zum Schallschutz im Holzbau.

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Heizen und Kühlen mit künstlichen Muskeln: Saar-Forscher entwickeln Klimagerät der Zukunft

Er kann Raumluft und Flüssiges nach Bedarf kühlen oder erwärmen. Und er sieht aus, als hätte ihn James Bonds genialer Tüftler »Q« persönlich entworfen: Der Prototyp, den das Forscherteam der Professoren Stefan Seelecke und Andreas Schütze von der Universität des Saarlandes entwickelt hat, transportiert Wärme mit »Muskeln« aus Nickel-Titan. Dieses Formgedächtnismaterial, auch künstlicher Muskel genannt, gibt Wärme ab, wenn es im sogenannten superelastischen Zustand gezogen wird, und nimmt sie auf, wenn es entlastet wird. Den Effekt nutzen die Forscher für ihre umweltfreundliche Kühl- und Heiztechnik, die bereits doppelt bis dreifach so effizient ist wie übliche Heiz- und Kühlgeräte.


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Kontrolle des Erfolgs von Sanierungsmaßnahmen gegen den Echten Hausschwamm

Holzzerstörende Pilze aus der Abteilung Basidiomycota verursachen massive Schäden an verarbeitetem Holz und beeinträchtigen dadurch Funktionstüchtigkeit und Gebrauchsdauer von Holzbauwerken, -konstruktionen und -bauteilen. Ein besonderes Gefährdungsrisiko für Mensch und Umwelt besteht, wenn tragende oder aussteifende Hölzer befallen werden und die Tragfähigkeit von Bauteilen oder die Standsicherheit von Bauwerken nicht mehr gewährleistet ist (DIN 68800-2:2012).

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Wenn es schon vor dem Rauchen qualmt

Das IFS untersucht immer wieder Brände, die im Zusammenhang mit Cannabisanbau stehen

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Umweltministerium Baden-Württemberg fördert serielle Sanierung von Wohngebäuden

Wichtiger Impuls für die Marktentwicklung von Energiesprong-Projekten

Ende Februar startete in Baden-Württemberg das erste Förderprogramm für die serielle Sanierung von Wohngebäuden. Ziel ist es, die qualitativ hochwertige energetische Sanierung von Wohngebäuden mit industriell vorgefertigten Fassaden- und Dachelementen anzureizen.

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VPB: Bauherren und Baufirmen brauchen unabhängige Vermittler

»Mitten im Bauboom können sich Firmen ihre Bauherren aussuchen«, beobachtet Dipl.-Ing. Hans Schröder, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren und Leiter des VPB-Büros in Augsburg. »Im Augenblick sitzen sie am längeren Hebel und nutzen das zum Teil auch aus. Viele Bauherren dagegen lassen sich einschüchtern. Aus Angst, bei der Vergabe der begehrten Objekte übergangen zu werden, schlucken sie Kritik und sogar berechtigte Fragen herunter. Beides ist nicht gut«, kritisiert Bauherrenberater Schröder, »denn es führt zu unnötigem Misstrauen, zu Missverständnissen und zu Frust auf beiden Seiten.« Oft sieht sich der Bauherrenberater als Katalysator in der Mitte. »Beide Seiten müssen im Gespräch bleiben, wir Sachverständigen vermitteln dabei, denn wir verstehen und sprechen beide Sprachen.«

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CIGS-Dünnschicht-Photovoltaik ist eine Schlüsseltechnologie für die globale Energiewende

Ein neues Whitepaper der Forschungsinstitute ZSW und HZB zeigt: CIGS-Dünnschicht-Solarzellen besitzen großes Potenzial für Klimaschutz und Wirtschaftswachstum. CIGS-Dünnschichtmodule bieten hohe Leistung zu geringen Kosten, und ihre Herstellung benötigt wenig Energie. Außerdem erlauben CIGS-Module auch ästhetisch anspruchsvolle Gestaltungen in Gebäuden und Fahrzeugen. Damit hat CIGS erhebliche Vorteile gegenüber anderen Technologien. Das neue Whitepaper beschreibt Stärken und Einsatzmöglichkeiten von CIGS und die daraus resultierenden großen Chancen auch für die Wirtschaft.

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