Fachwissen für Planer und Ausführende

Die Bauen+ liefert mit praxisnah aufbereiteten Themen aus den Bereichen Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Energieeffizienz und Anlagentechnik nötiges Fachwissen für die tägliche Arbeit: Projektbeispiele, Berechnungsverfahren, Sanierungsmaßnahmen, die Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Produktinformationen, Branchennachrichten etc.

Sie richtet sich an Architekten, Fachingenieure, Bauphysiker, Planer, Energieberater, Sachverständige, Behörden, Baustoffhersteller, qualifizierte Handwerker und Studierende.

Nachrichten und Aktuelles

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Neueinschtzung der Erdbebengefhrdung Deutschlands

Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ legt ein Kartenwerk vor, das die Zonen der Erdbebengefährdung abbildet und klärt dabei auch historische „Fake News“ über Beben auf. Genaues Quellenstudium zeigte, dass Naturereignisse wie Stürme, plötzliche Bodensenkungen oder Nachrichten entfernter starker Erdbeben fälschlicherweise als lokale Erdbeben überliefert wurden. „Die Neueinschätzung wird weitreichende wirtschaftliche Folgen haben“, sagt Fabrice Cotton, Leiter der GFZ-Sektion „Erdbebengefärdung und dynamische Risiken“. Denn die Karten werden Bestandteil des Nationalen Anhangs der neuen DIN-Norm DIN EN 1998-1/NA werden. Bauherren müssen darauf achten, ihre Gebäude erdbebengerecht auszulegen.

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Radonschutz: ein Beitrag zum nachhaltigen Bauen

Aus alter Bausubstanz moderne Gebäude schaffen, in denen es sich nachhaltig wohnen und arbeiten lässt – das ist das Ziel vieler Bauherren. Umweltfreundliche Materialien und energiesparende Lösungen stehen dabei im Mittelpunkt. Damit auch gesundheitliche Aspekte nicht zu kurz kommen, sollte bei Bauprojekten stets auch der Schutz vor Radon bedacht werden. Darauf weist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) anlässlich der Europäischen Nachhaltigkeitswoche hin.

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VPB: Fundamenterder mssen funktionieren

Quelle: Wikipedia, Fundamenterder, Cschirp

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Neuerscheinung im Fraunhofer IRB-Verlag: Infraleichtbeton

Entwurf, Konstruktion, Bau
Claudia Lösch, Philip Rieseberg

Hrsg.: Mike Schlaich, Regine Leibinger
2018, 214 S., zahl. Abb. und Tab., Hardcover
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-9881-1

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Richtlinie Metallanschlsse an Putz und Auenwrmedmmungen neu erschienen

Metallanschlüsse an Putz, Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) oder verputzte Außenwärmedung (VAWD), die im Neu- und Altbau angebracht werden, stellen besondere Anforderungen an die Ausführung dar.

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Online-Weiterbildungsprogramm im Bereich Energiemanagement

In enger Kooperation des Fernstudieninstituts der Beuth Hochschule für Technik Berlin und der DIN-Akademie im Beuth Verlag wurde ein Online-Weiterbildungsprogramm entwickelt, bei dem sich Expertinnen und Experten schnell, zielführend, zeitsparend und unter professioneller Begleitung selbst schulen können.

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Countdown fr Wettbewerb Bauunternehmen des Jahres 2018 luft: Bewerbungsfrist endet am 15. Juni 2018

Wettbewerb der TU München, Lehrstuhl für Bauprozessmanagement und des Bauverlags


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Neuerscheinung im Fraunhofer IRB-Verlag: kologie und konomie des Dmmens

Analyse und Bewertung von Dämmmaßnahmen in der Altbausanierung
Hrsg.: Tobias Steiner
2018, 306 S., 106 Abb. u. 37 Tab., Hardcover
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-9909-2

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Smart Green Tower wird zum Energieerzeuger

In der City von Freiburg entsteht der Smart Green Tower. Das 51 m hohe Gebäude bietet Räumlichkeiten zum Leben, Wohnen und Arbeiten. Eine Gebäudehülle aus Photovoltaik-Modulen erzeugt je nach Solareinstrahlung über die Photovoltaik-Anlage mehr Energie als direkt verbraucht werden kann. Um den überschüssigen Strom zu nutzen, setzen die Planer auf eine flexible interne Energiespeicherung mittels Lithium-Ionen Batterien.

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Bundesingenieurkammer warnt vor Qualittsverlust bei Ingenieurausbildung

Die Bundesingenieurkammer hat erneut einen dringenden Appell an die Konferenz der Wirtschaftsminister der Länder gerichtet. Darin ruft sie alle Beteiligten dazu auf, sich mit Nachdruck für eine hochwertige Ingenieurausbildung einzusetzen. „Es kann nicht sein, dass zukünftig 50 Prozent MINT-Anteile im Studium ausreichen, um als Ingenieurin oder Ingenieur zu arbeiten. Bei einem Medizinstudium würde ja auch niemand auf die Idee kommen, 50 Prozent medizinische Inhalte seien ausreichend, um als Ärztin oder Arzt zu praktizieren“, sagte Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer.

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