Fachwissen für Planer und Ausführende

Die Bauen+ liefert mit praxisnah aufbereiteten Themen aus den Bereichen Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Energieeffizienz und Anlagentechnik nötiges Fachwissen für die tägliche Arbeit: Projektbeispiele, Berechnungsverfahren, Sanierungsmaßnahmen, die Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Produktinformationen, Branchennachrichten etc.

Sie richtet sich an Architekten, Fachingenieure, Bauphysiker, Planer, Energieberater, Sachverständige, Behörden, Baustoffhersteller, qualifizierte Handwerker und Studierende.

Nachrichten und Aktuelles

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Spatenstich fr weltweit erstes adaptives Hochhaus: Gebude passen sich an Umwelteinflsse an

Auf dem Campus Vaihingen der Universität Stuttgart fand am 26. Oktober 2018 im Beisein der Baden-Württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer der Spatenstich für das erste adaptive Hochhaus der Welt statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden hier unter realen Bedingungen im Maßstab 1:1 untersuchen, wie sich Gebäude aktiv an wechselnde Umwelteinflüsse anpassen können. Der Prototyp entsteht im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichs 1244 »Adaptive Hüllen und Strukturen für die gebaute Umwelt von morgen« an der Universität Stuttgart.

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Band II von Schden an Flchenbefestigungen aus Betonpflaster erschienen

In seinem zweiten Buch über Flächenbefestigungen aus Betonsteinen und -platten vermittelt Karl-Uwe Voß die Fachkenntnisse für die sachverständige Bewertung von Pflasterflächen mit besonderen Schadensrisiken. Hierzu zählen Pflasterdecken, die häufigen Frost- oder Frost-Tauwechsel-Angriffen ausgesetzt sind und deshalb besonders komplexe Verwitterungsschäden aufweisen können. Pflasterdecken in gebundener Bauweise stellen hohe Anforderungen an Planung und Herstellung, um Rissschäden und hohe Mangelbeseitigungskosten zu vermeiden. Dieser Sonderbauweise ist deshalb ein eigener Schwerpunkt gewidmet.

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Auch Handwerker mssen lernen - am besten mit kompetenten Sachverstndigen

Eine einwandfreie Ausführung handwerklicher Arbeiten sollte generell eine Selbstverständlichkeit sein. So weit die Theorie. Dass das leider nicht immer der Fall ist, wissen die Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau nur zu genau. Denn besonders beim Hausbau sind mögliche Fehlerquellen aufgrund der großen Komplexität ausgesprochen vielfältig. Und mit diesen kleinen und größeren Fehlern werden die Sachverständigen tagtäglich konfrontiert. Eine spürbare Reduktion von Qualitätsmängeln am Bau ist dabei jedoch ausgesprochen einfach zu erreichen, sind sich die VQC-Experten sicher.

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VDI-Richtlinie: Aufbau, Betrieb und berwachung der 30.000 Anlagen in Deutschland durch .b.u.v. Sachverstndige

Neues Bestellungsgebiet für Sachverständige: Öffentliche Bestellung und Vereidigung für die Überprüfung von Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern

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Neuartiges Recycling von Bauschutt

Die Baubranche gehört in Deutschland zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. Der bundesweite Gesamtbestand an Bauwerken ist mit rund 100 Milliarden Tonnen ein bedeutendes Rohstofflager, dessen Bestandteile nach Nutzungsende über ein gezieltes Recycling wieder dem Stoffkreislauf zugeführt werden könnten. Im Fraunhofer-Verbundprojekt »BauCycle« haben sich vier Fraunhofer-Institute das Ziel gesetzt, für die heute noch nicht wieder im Hochbau nutzbaren Feinfraktionen aus Sand und Kies ein Recyclingverfahren zu etablieren. Auf der Messe BAU 2019 in München präsentiert das Forscherteam vom 14. bis 19. Januar die Projektergebnisse. Neben Porenbeton aus Bauschutt werden Akustikbaustoffe und Bauteile aus mineralischen Granulaten gezeigt (Halle C2, Stand 528).

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Ein groer Schritt auf dem Weg zu ligninbasierten Aerogelen

Hochporöse Dämmplatten mit hervorragenden Isoliereigenschaften – Industrie kann Material zu Testzwecken beziehen

Forscher der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TU HH) haben erfolgreich überwiegend ligninbasierte Aerogele hergestellt und unter anderem zu Dämmstoffplatten verarbeitet. Zwei Ausgründungen der TU HH treiben die Markteinführung des Werkstoffs nach Projektende weiter voran, sie stellen interessierten Firmen Lignin und Aerogele im Pilotmaßstab zur Verfügung.

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Londoner Hochhausbrand: Fassadenverkleidung als Brandbeschleuniger ausgemacht ? Dmmung unbeteiligt

Wie Hausbrände entstehen, sich ausbreiten und welche Materialien den Flammen zum Opfer fallen können – Zukunft Altbau gibt sachlichen Überblick über Brandrisiko bei Dämmstoffen.


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Mehr als 10 Millionen sanierungsbedrftige Dcher in Deutschland
Bundesverband Ziegel fordert Dachsanierungsquote von zwei Prozent

Bereits eine moderate Steigerung der Dachsanierungsquote bei Wohngebäuden von derzeit 1,3 auf zwei Prozent würde in der Nutzungsphase eine Reduktion um 49 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente bis 2030 und 94 Millionen Tonnen bis 2050 bewirken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz FIW München unter der Leitung von Professor Andreas Holm. »In der Dachsanierung schlummert ein enormes energetisches wirtschafts- und beschäftigungspolitisches Potenzial, das wir heute schon nutzen müssen«, fordert deshalb Dr. Matthias Frederichs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Ziegelindustrie.

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Umweltingenieurinnen und -ingenieure entwickeln neuartiges Sanitrsystem

Im Rahmen des Verbundprojektes »AWAS« konzipiert die Bauhaus-Universität Weimar in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie ein innovatives System zur Trennung häuslicher Abwässer. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 130.000 Euro geförderte zweijährige Vorhaben läuft bis August 2020.

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VPB: Beim Ausbauhaus steckt der Teufel im Vertragsdetail

Grundstücke sind rar, und auch das Bauen selbst wird immer teurer. Viele Bauherren überlegen, wo sie sparen können. Während sich die einen für Suffizienz und kleinere Wohneinheiten entscheiden, erwägen die anderen den Kauf eines Ausbauhauses. Durch Eigenleistungen wollen sie Geld sparen. Das klingt verlockend, bringt aber mitunter erhebliche Probleme, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB).

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