Fachwissen für Planer und Ausführende

Die Bauen+ liefert mit praxisnah aufbereiteten Themen aus den Bereichen Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Energieeffizienz und Anlagentechnik nötiges Fachwissen für die tägliche Arbeit: Projektbeispiele, Berechnungsverfahren, Sanierungsmaßnahmen, die Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Produktinformationen, Branchennachrichten etc.

Sie richtet sich an Architekten, Fachingenieure, Bauphysiker, Planer, Energieberater, Sachverständige, Behörden, Baustoffhersteller, qualifizierte Handwerker und Studierende.

Nachrichten und Aktuelles

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Neuerscheinung: Wrmepumpen - Fehler vermeiden bei Planung, Installation und Betrieb

Jürgen Bonin
1. Auflage
2015, 120 S., zahlr. farb. Abb. u. Tab., Broschiert
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-9454-7

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Architektur-Szene trifft sich zum Kongress in Essen

Es ist wieder soweit: Im Rahmen der DEUBAUKOM eröffnet Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, am 13. Januar 2016 in Essen den achten Internationalen Architektur-Kongress „Neues Bauen mit Stahl“. Unter dem Titel „Synergien schaffen mit komplementären Baustoffen“ zeigen renommierte Architekten und Ingenieure aus Europa und den USA neue Projekte und innovative Architekturlösungen aus Stahl, die in idealer Kombination mit komplementären Bausystemen aus Glas, Textil, Holz, Beton oder anderen metallischen Werkstoffen realisiert wurden.

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Tore nur noch als Zuluftffnungen zulssig - M-IndBauRL schafft neue Regelungen zur Rauchableitung

Die neue Musterindustriebaurichtlinie (M-IndBauRL) setzt baurechtlich den zukünftigen brandschutztechnischen Standard von Industriegebäuden. Der Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e.V. (FVLR) informiert über die Anforderungen an die Rauchableitung bzw. den Rauchabzug.

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Energieausweis fr Gebude strken - dena pldiert fr Bedarfsausweis, Standardisierung und Qualittssicherung

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) empfiehlt zusätzliche Maßnahmen, um den Energieausweis für Gebäude zu stärken. Gleichzeitig weist die dena Berichte auf Basis eines sogenannten "Praxistests" des Eigentümerverbands Haus & Grund als nicht belastbar zurück.

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Checkliste fr Mauerwerksbau ergnzt den Leitfaden Luftdichtheitskonzept des FLiB e. V.

Um eine Checkliste für Mauerwerksbau erweitert der Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen (FLiB e. V.), Berlin, jetzt seinen bereits früher vorgelegten „Leitfaden Luftdichtheitskonzept“. Die neue Handreichung greift zwölf in Sachen Gebäudeluftdichtheit potenziell kritische Themenfelder auf: vom Innenputz der außenwände bis zum Einbau von Dachflächen- und Gaubenfenstern. Ging es im ersten Teil des Leitfadens vor allem um das Planen, Ausschreiben und Koordinieren einfacher Luftdichtheitskonzepte, widmet sich die Checkliste nun der Sichtkontrolle ihrer Umsetzung. Das Dokument steht zum kostenlosen Download unter <http://www.flib.de/> www.flib.de oder auch <http://www.luftdicht.info> www.luftdicht.info bereit.

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Erzhlen Sie Ihren Kollegen von Ihren Projekten: Ingenieurgeschichten - 100 Tonnen Stahl und der richtige Dreh

Neue Fotoreportage der VDI-Kampagne zeigt, wie man aus Stahl der ältesten Drehbrücke Deutschlands das Aussehen eines Segelboots verleiht.

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VPB: Wo lauern die typischen Mngel am Bau?

Durchschnittlich 24.200 Euro müssen Bauherren zusätzlich berappen, wenn sie ihren Hausbau nicht von Beginn an vom versierten Sachverständigen betreuen lassen. Diese stattliche Summe hat der Verband Privater Bauherren (VPB) bei seiner jährlichen Umfrage unter seinen Regionalbüros ermittelt. Dabei handelt es sich um die - durchschnittlichen - Kosten zur Beseitigung von Baumängeln, die durch Lässigkeit und mangelnde Baukontrolle entstanden sind. Viele Bauherren verlassen sich beim schlüsselfertigen Bauen allzu sehr auf ihr Glück, beobachten die Experten des VPB. Sie vertrauen auf den firmeneigenen Bauleiter, statt sich einen eignen und unabhängigen Sachverständigen zu nehmen. Der Bauleiter aber steht im Dienste des Bauunternehmers - nicht des Bauherrn. Entsprechend gering ist sein Interesse, durch häufige Kontrollen den Bau zu verzögern. Viele kleine Mängel bleiben deshalb beim schlüsselfertigen Bauen unentdeckt und offenbaren sich erst nach Jahren - mitunter erst nach Ende der Gewährleistungsfrist.

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Neue Leitlinien zum Verputzen: IWM sorgt fr Klarheit im Regelwerk / Verlssliches Nachschlagewerk fr Stuckateure und Maler

Die Auswahl an unterschiedlichsten Innen- und außenputzen ist groß. Doch welcher Putz ist für welchen Untergrund geeignet und welche der zahlreichen Normen und Regeln gelten für die Verarbeitung? Mit der zweiten, komplett überarbeiteten und aktualisierten Auflage der „Leitlinien für das Verputzen von Mauerwerk und Beton“ stellt der Industrieverband WerkMörtel (IWM) nun ein Standardwerk zur Verfügung, das Klarheit im diffusen Regelwerk schafft.

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Halbzeitbericht zur Verbndearbeit im Bndnis fr bezahlbares Wohnen und Bauen

Bei ihrer Sitzung im Rahmen der Expo Real in München haben die Mitglieder des Wohnungswirtschaftlichen Rats beschlossen, auch nach Abschluss des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen, ihre Arbeit fortzusetzen. Gemeinsam bearbeiten im Rat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, die Verbände der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland, der Deutsche Mieterbund sowie Haus und Grund die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt.

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Textiler Leichtbau der Zukunft Neue Verbundmaterialien in der Architektur werden an der Frankfurt UAS in der Praxis getestet / Ausstellung beginnt am 16. Oktober

Das Potenzial dreidimensionaler, geschäumter Textilien für architektonische Anwendungen wird am Frankfurter Forschungsinstitut (FFin) für Architektur • Bauingenieurwesen • Geomatik der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) untersucht. Ein Studierendenteam unter Leitung von Prof. Claudia Lüling hat sich mit dem Thema textiler Leichtbau auseinandergesetzt und einen luftigen, lichtdurchlässigen Experimentalpavillon aus modular zusammengesetzten, teilgeschäumten Textilien entworfen und konstruiert. Er nutzt die Materialstärke von Abstandstextilien, die aus zwei Deckschichten bestehen und über sogenannte Polfäden auf Abstand gehalten werden. Das Ziel der Forschungen lautet u.a. „Better than a Tent“ – besser als ein Zelt. Während Zelte klassisch aus Stangen und Planen bestehen und keinen klimatischen Komfort bieten, können geschäumte Abstandstextilien graduell und je nach Anforderung Tragwerk und Dämmung verbinden. Der neue Werkstoff bietet so beispielsweise klimatisch adäquate Möglichkeiten zum vereinfachten Bau von Notunterkünften ebenso wie für den Neubau und die Sanierung mit Leichtbauelemente Der Pavillon wird am Freitag, 16. Oktober 2015, im Foyer des Gebäudes 1 der Frankfurt UAS eröffnet (Ausstellung bis 30.10.2015).

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