Umweltministerium Baden-Württemberg fördert serielle Sanierung von Wohngebäuden

Wichtiger Impuls für die Marktentwicklung von Energiesprong-Projekten

Ende Februar startete in Baden-Württemberg das erste Förderprogramm für die serielle Sanierung von Wohngebäuden. Ziel ist es, die qualitativ hochwertige energetische Sanierung von Wohngebäuden mit industriell vorgefertigten Fassaden- und Dachelementen anzureizen.

Foto: dena / Sönnecken

Dafür stehen ab sofort drei Millionen Euro zur Verfügung. »Wir freuen uns, dass Baden-Württemberg hier Maßstäbe setzt und mit dem Förderprogramm einen wichtigen Impuls für die Marktentwicklung neuer Sanierungsprozesse, wie zum Beispiel dem Energiesprong-Prinzip, gibt«, so Uwe Bigalke, dena-Teamleiter Energiesprong Deutschland: »Insbesondere bei den ersten Projekten dieser Art sind die Entwicklungskosten relativ hoch. Hier unterstützt die Förderung innovative Bau- und Wohnungsunternehmen, diese neuen Prozesse zu etablieren, Angebote zu entwickeln und so den Stein ins Rollen zu bringen.«

Das Förderprogramm »Serielle Sanierung« richtet sich an alle Träger von Investitionsmaßnahmen wie zum Beispiel Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Wohnungseigentümergemeinschaften, Eigentümer oder Betreiber von Wohnheimen, Bauträger, Privatpersonen, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie Contracting-Geber. Die zu sanierenden Wohngebäude müssen sich in Baden-Württemberg befinden.


weitere Informationen

Video zum Projekt »Energiesprong«

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Chausseestraße 128a
10115 Berlin
Telefon: 030 66777-0
Telefax: 030 66777-699
E-Mail: info@dena.de
Internet: www.dena.de

08.03.2019

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